Tippen Sie Ihre Postleitzahl in den Stromrechner oder Gasrechner ein.
Sie erhalten dann eine Liste aller Anbieter in Ihrer Umgebung die Sie wechseln können.
Wechseln Sie Ihren Stromanbieter und sparen Sie bares Geld.
Deutschlandweiter Strompreisvergleich
Deutschlandweiter Gaspreisvergleich
Strom lässt sich leicht in der Küche sparen. Werden beim Eierkochen die Eier bereits in das kalte Wasser
gelegt oder der Backofen nicht vorgeheizt, sondern die Speisen oder Kuchenteige in den noch nicht
aufgeheizten Ofen gestellt, lässt sich erheblich energiesparender mit einem gleich guten Ergebnis kochen.
Ein großes Einsparpotential hat die Beleuchtung. Neben der konsequenten Verwendung von
Energiesparbirnen ist auch viel damit gewonnen, wenn jeweils nur der genutzte Arbeitsplatz direkt
beleuchtet wird und dabei alle anderen Lichtquellen ausgeschaltet werden.
Computer bereichern mittlerweile nahezu alle Haushalte, stellen jedoch große Energiefresser dar.
Auch wenn der Rechner den ganzen Tag über immer mal wieder eingesetzt wird, so sollte er doch
in Arbeitspausen ganz ausgeschaltet werden. Der Standby-Modus verbraucht über den ganzen Tag
gesehen unnötigerweise zu viel Strom.
Gas wird vor allem zum Heizen von Wohnungen genutzt. Lässt sich eine Wohnung an sehr kalten Tagen nur sehr langsam aufwärmen, liegt das oft daran, dass die Fenster und die Wohnungstür nicht dicht genug anliegen und dadurch der Austausch mit der kalten Außenluft zu groß ist. Mit dem Anbringen einfacher Isolierklebestreifen kann dieses Problem preisgünstig behoben werden. Dadurch geht keine Energie mehr nach draußen verloren und der Gasverbrauch lässt sich spürbar senken.
Natürlich muss die eigene Wohnung auch im Winterhalbjahr gelüftet werden. Durch intelligentes Stoßlüften werden die Räume mit frischer Luft versorgt, ohne sich allzu sehr abzukühlen. Ein fünfminütiges Öffnen der Balkontür oder eines Fensters reichen dafür vollkommen aus. Überhaupt nicht zu empfehlen ist, ein Fenster bei laufender Heizung auf Kipp zu stellen. Dadurch werden Unmengen an Gas verbraucht und die Raumluft auch nur sehr langsam ausgetauscht.
Grundsätzlich ist es eine gute Idee, im Winter nach Einbruch der Dunkelheit die Vorgänge vor Fenstern und der Balkontür zuzuziehen, da sie gut als Kälteschutz dienen. Auf keinen Fall sollte jedoch ein Heizkörper von einem Vorhang oder durch ein Möbelstück abgedeckt werden. Denn auf diese Weise würde die vom Heizkörper ausgestrahlte Wärme weniger in die Wohnung als zum Fenster und damit nach draußen geleitet. Heizkörper im Betrieb müssen immer freistehen.
Die Höhe der Temperatur des geheizten Raumes entscheidet maßgeblich über den Gasverbrauch im Winter. Schon ein Grad weniger als die zunächst als optimal empfundene Temperatur kann erheblich zum Einsparen von Energie beitragen. Meist ist es nur eine Frage der Gewöhnung oder der Kleidung, sich auch mit einem etwas tiefer eingestellten Thermostat wohlzufühlen. Am meisten Energie wird übrigens für das Aufheizen eines kalten Raumes benötigt. Deshalb ist es ratsam, die Raumtemperatur in Nicht-Heizphasen nicht völlig abkühlen zu lassen, sondern immer eine Grundtemperatur von etwa 16°C aufrecht zu erhalten.